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Gartensauna bauen

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Gartensauna bauen

Saunieren hat eine wirklich lange Tradition. Bereits im 15. Jahrhundert wussten die Finnen den hohen Nutzen vom gezielten Schwitzen sehr zu schätzen. Dabei ist die Sauna weit mehr als nur ein Ort zum geselligen Beisammensein:

  • es stärkt das Immunsystem
  • hilft beim Entschlacken
  • macht fit gegen Erkältungsviren und grippalen Infekten
  • Erholung für Seele und Geist

Grund genug, um diesen Genuss jederzeit auch daheim nutzbar zu machen. Außensaunen gewinnen daher zunehmend an Beliebtheit.

Welche Arten von Außensaunen gib es?

Es stehen verschiedene Arten von Außensaunen zur Auswahl. Entscheidend ist natürlich der Platz, welcher zur Verfügung steht und das handwerkliche Geschick. Als Klassiker gilt die finnische Blockhaussauna. Sie ist einfach zu errichten und im Internet oder auch im Fachhandel können fertige Bausätze einfach bestellt werden.
Dann gibt es noch Erdsaunen, welche im Erdreich errichtet werden und die Fass-Sauna. Die Fass-Sauna ist eine platzsparende Alternative zur meist größeren Blockhaussauna. Für den Aufbau muss natürlich einiges an Zeit und Geduld aufgebracht werden. Wird kein Fertigbausatz verwendet, so sollte ein Beratung im Fachhandel erfolgen. Denn das Material, welches verbaut wird, muss hohen Temperaturen und Feuchtigkeit widerstehen können.

Wie kann die Gartensauna beheizt werden?

Zum Beheizen stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Die nötige Temperatur von 80 bis 100 Grad können mit Hilfe eines Kamins, elektrisch oder auch mit Gas erreicht werden. Entscheidet man sich für eine Beheizung mit Strom, muss beim Aufbau an die entsprechende Stromleitung gedacht werden. Gas erfordert nicht zwingend eine Gasleitung. Ähnlich wie beim Gasgrill, kommen hier Gasflaschen zum Einsatz.
Als einfach und unkompliziert haben sich die elektrischen Öfen durchgesetzt.

Wann müssen die Saunasteine eingefüllt beziehungsweise gewechselt werden?

Die Saunasteine sind ein wichtiger Bestandteil der Sauna. Nur durch diese speziellen Steine ist es möglich, eine gleichmäßige Verteilung der Hitze zu erreichen. Beim Kauf muss darauf geachtet werden, dass hochwertige Saunasteine erworben werden. Billige Steine neigen zum Platzen und werden rasch porös, was meist qualmende Konsequenzen nach sich zieht. Expertenmeinungen gehen teilweise weit auseinander, was die Lebensdauer der Steine betrifft. Zwischen vier und zehn Jahre können die Steine verwendet werden.
Sie sind so in den Ofen zu legen, dass die Heizspiralen nicht mehr zu sehen sind. Wie viele Kilo letztendlich benötigt werden, hängt selbstverständlich von der Größe des Ofens ab.

Welche Saunaregeln gibt es?

Ein paar kleine Regeln sollten auch beim Hausgebrauch der eigenen Sauna beachtet werden. Weder vor noch während des Besuchs der Sauna darf Alkohol getrunken werden. Eine schwere Mahlzeit sollte auch etwas hinter einem liegen. Jedoch bitte nicht mit leeren Magen in die Sauna. Da die Sauna ein Ort der Ruhe und Entspannung ist, sollten lange Diskussionen besser draußen geführt werden und selbstverständlich ist ein Handtuch auf den Sitzbereich angebracht.

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