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Koiteich bauen – Wasserwerte, Filter und optimale Tiefe

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Koiteich bauen - Wasserwerte, Filter und optimale Tiefe

Darum lohnt sich das Anlegen eines Koteichs im eigenen Garten:

    • eigenhändiges Anlegen eines eigenen Teiches ist leicht möglich
    • Koizucht als erfüllendes Hobby für Naturliebhaber
    • es entsteht ein schöner Platz im Garten zum Ausruhen und Entspannen
    • durch den Verkauf von gezüchteten Kois kommt ein Zuverdienst in die Kasse

 

An welchem Standort sollte ich meinen Koiteich anlegen?

Ein halbschattiger Standort tut den Kois gut. So können die Tiere die Sonne genießen, sich aber auch in den Schatten zurückziehen. Gibt es nur sonnige oder schattige Plätze im Garten, beschatten Sie einen in der Sonne gelegenen Standort einfach mit einem neu gepflanzten Baum oder einem Sonnensegel. Wählen Sie einen Ort, der mindestens 2 x 1 m Fläche als kleinstes Maß für einen Koiteich bietet. Die Nähe zu Wasser- und Stromleitungen ist von Vorteil, so lässt sich die Technik schneller anschließen.

Kann ich meinen Koiteich selber bauen?

Den eigenen Koiteich selbst anzulegen, ist gar nicht so schwer. Im Internet stehen passende Anleitungen zur Verfügung. Außerdem besteht die Möglichkeit, sich bereits in der Planungsphase fachkundige Beratung zu holen, zum Beispiel bei erfahrenen Koizüchtern.

Was ist bezüglich der Wassertiefe beim Koiteich zu beachten?

Ein Koteich sollte mindestens 2 m tief sein, damit die Fische gut überwintern können. Außerdem ist in höherem Wasservolumen eher die benötigte kreisförmige Strömung möglich, um Schmutz und Laub herauszuspülen. Jeder Koi braucht zudem mindestens 1 m³ Wasservolumen, um sich wohlzufühlen.

Wie oft müssen die Wasserwerte überprüft werden?

Bei einem voll besetzten Koiteich mit wenig Pflanzen und starke Zufütterung ist die Prüfung der Wasserwerte zweimal pro Woche notwendig. Empfehlenswert ist es, bei messbaren Veränderungen einen aufwändigeren Sera-Aqua-Test in Tropfenform zu verwenden, um das Problem genauer zu orten.

Welche Filter kommen für meinen Koiteich in Frage?

Die Auswahl des Filtersystems sollte sich an der Größe des Teiches und der Nutzungsart orientieren. Zu empfehlen ist eine Filteranlage mit getrennter Grobschmutzabscheidung, die mindestens eine nachgeschaltete Biokammer enthält. Tendenziell sollte man eher zu einem etwas größeren Filter greifen als zu einem kleinen. Hinzu kommt eventuell eine UVC, die das Wasser von Schwebealgen befreit. Zwingend notwendig ist natürlich die Installation einer Pumpe.

Quelle: Winslowchen (CC-BY-SA-3.0)

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